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Da sich der Startpunkt der Tour am Esslinger Bahnhof befindet, empfehlen wir die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Der Esslinger ZOB mit seinem markanten, geschwungenen Dach, das die Topografie der umliegenden Landschaft widerspiegelt.
Da sich der Esslinger ZOB neben dem Esslinger Bahnhof befindet, ist eine Anfahrt sowohl mit dem Bus wie auch mit der Bahn möglich.
Am ZOB Esslingen sind alle Haltestellen erhöht, so dass sich beim Aussteigen eine Rampenneigung von weniger als 6 Prozent ergibt. Zudem werden im gesamten Esslinger Stadtgebiet ausschließlich Niederflurbusse eingesetzt.
Die Bahnsteige am Bahnhof Esslingen sind über mehrere Aufzüge stufenlos zugänglich (Details zur Barrierefreiheit | Details zu Störungen der Aufzüge). Allerdings ist das Ein- und Aussteigen an den Gleisen 7 und 8 schwierig, da die Lücke zwischen Bahntür und Bahnsteig selbst mit der manuellen Rampe nicht barrierefrei überbrückt werden kann.
Mit dem Auto
Am Esslinger Bahnhof stehen zwei Behinderten-Parkplätze zur Verfügung.
Wer dennoch mit dem Auto anreisen möchte, findet direkt hinter dem Bahnhofsgebäude zwei Behindertenparkplätze. Falls diese belegt sein sollten, findest du im Geoportal der Stadt Esslingen alternative Parkmöglichkeiten.
Die nächsten Parkmöglichkeiten sind:
Martinstraße 15: Parkhaus vom Einkaufszentrum „Das ES“ (kostenpflichtig)
Martinstraße 11: zwei Behindertenparkplätze
Rossmarkt 38: ein Behindertenparkplatz
Rossmarkt 28: ein Behindertenparkplatz
Tourbeschreibung
Die 3,1 km lange Rundwanderung führt durch die Esslinger Innenstadt und verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit zahlreichen Shopping- und Einkehrmöglichkeiten. Entlang der Route stehen mehrere barrierefreie Toiletten zur Verfügung.
Die Wege sind durchgängig asphaltiert oder gepflastert. In der historischen Altstadt gibt es Abschnitte mit Kopfsteinpflaster. Besonders unebene Bereiche wurden abgeschliffen und sind dadurch erschütterungsarm befahrbar. Diese Querungen sind mit Rollstuhl-Symbolen markiert (siehe Foto). Die maximale Steigung beträgt 6 Prozent, das maximale Gefälle 7 Prozent.
Vom Bahnhof zur Stadtinformation
Die Bahnhofstraße ist die Haupteinkaufsstraße von Esslingen.
Unsere Tour beginnt am Aufgang von der Bahnhofsunterführung. Wir überqueren die Straße an der „Äffle und Pferdle“-Ampel und halten uns leicht links in Richtung des Einkaufszentrums „Das ES“. Auf dem Bahnhofsplatz befindet sich eine „Toilette für alle“, die mit dem Euro-WC-Schlüssel jederzeit zugänglich ist.
Wir betreten „Das ES“ durch den Eingang am Bahnhofplatz. An den Rolltreppen gehen wir rechts, um es durch den Ausgang zur Bahnhofsstraße zu verlassen. Unter „Tipps zur Tour“ gibt es eine Liste der stufenlos zugänglichen Geschäfte entlang der Tour.
Falls das Einkaufszentrum geschlossen ist, führt unsere Tour gegen den Uhrzeigersinn um das Gebäude herum zur Bahnhofsstraße. Die Fußgängerzone Bahnhofstraße ist die Haupteinkaufsstraße von Esslingen. Allerdings haben einige Läden Stufen und keine Rampe.
Der Schelztorturm war ursprünglich Teil der mittelalterlichen Stadtmauer.
Wir folgen der Bahnhofsstraße geradeaus, bis wir links den Schelztorturm sehen. Dieser war früher Teil der mittelalterlichen Stadtmauer und beherbergt heute eine beliebte Eisdiele. Hinter dem Schelztorturm befindet sich ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen. Wir überqueren die Schelztorstraße, die hier aufgrund von Kopfsteinpflaster recht holprig ist. Rechts vom Kanalgitter ist die Wasserrinne angehoben, was das Überqueren erleichtert. Nach weiteren 50 Metern mit mittlerer Steigung erreichen wir die Agnesbrücke. Das Panorama von der Brücke mit den historischen Gebäuden und dem mit Blumen geschmückten Brunnengeländer gehört zu den beliebtesten Fotohotspots in Esslingen.
Alternativ: Route vorbei an einer „Toilette für alle“Weg mit Kopfsteinpflaster zur „Toilette für alle“ im Agneshof.
Von der Agnesbrücke aus besteht die Möglichkeit einer alternativen Route vorbei an einer „Toilette für alle“. Dieser Weg ist wegen des Kopfsteinpflasters jedoch anstrengender als die Hauptroute.
Von der Agnesbrücke aus halten wir uns links und überqueren die Straße am Zebrastreifen. Dann biegen wir erst rechts und sofort wieder links ab in den Fußweg mit Kopfsteinpflaster. Nach wenigen Metern erreichen wir auf der rechten Seite die „Toilette für alle“, die mit dem Euro-WC-Schlüssel jederzeit zugänglich ist.
Die Hauptroute führt nach der Agnesbrücke gleich rechts weiter. Wir folgen der Abt-Fulrad-Straße vorbei an der Alten Zimmerei, einem wunderschönen Fachwerkhaus auf der Kanalinsel. Vor der Kirche biegen wir über den Zebrastreifen links ab. Anschließend gehen wir geradeaus bis zur Stadtinformation. Hier erhalten wir weitere Insider-Tipps und ergänzende Fachliteratur über Esslingen. Aber auch für das ein oder andere Souvenir ist die Stadtinformation eine hervorragende Anlaufstelle.
Rund um den Markt- und Rathausplatz
Oberbürgermeister Klopfer bei seiner Rede zum Schwörtag.
Der Markt- und der Rathausplatz sind die bedeutendsten historischen Orte Esslingens. Die Tour führt im Uhrzeigersinn um beide Plätze herum. Nachdem wir die Stadtinformation verlassen haben, halten wir uns links und gelangen so auf den Platz hinter der Stadtinformation. Hier befindet sich das nicht barrierefreie Museum im Schwörhaus und der Schwörhof, wo jedes Jahr die Schwörzeremonie stattfindet. Diese Zeremonie ist Teil der mittelalterlichen Schwörtagstradition, die UNESCO-Kulturerbe ist.
Anschließend kehren wir zur Straße zurück und halten uns links in Richtung Kirche. Rechts vom Löwenbrunnen nutzen wir den auf 2 cm abgesenkten Bordstein. Danach biegen wir links ab und folgen dem etwas holprigen Weg entlang der Kirche, bis wir nach wenigen Metern auf einen Seiteneingang mit elektrischem Türöffner treffen. Die Kirche, die wir betreten, ist das Münster St. Paul. Es ist eine Kirche des Dominikaner-Ordens. Die einfache Gestaltung spiegelt deren Tradition der Armut wider. Beim Verlassen der Kirche genießen wir einen wunderschönen, freien Blick auf die Frauenkirche. Anschließend folgen wir der Straße zurück zum Löwenbrunnen.
Optional: Besuch der Frauenkirche (sowie J. F. Schreiber-Museum)Historisches Kopfsteinpflaster in der Unteren Beutau.
Die Unterführung links führt zur Frauenkirche und zum nicht barrierefreien J. F. Schreiber-Museum. Dieser Weg ist jedoch nicht rollstuhlgerecht und verlängert die Tour um 1,2 km.
Wer diese Strecke trotzdem auf sich nehmen möchte, durchquert zunächst die Unterführung und muss dann eine 20% steile Rampe hinauf zur Berliner Straße bewältigen. Nach der Unterführung halten wir uns links und folgen der Geiselbachstraße 250 m bergauf auf einem gut befahrbaren Gehweg. An der zweiten Abbiegung links biegen wir in die Untere Beutau ein und fahren bergab in Richtung Frauenkirche. Auf einer Strecke von 250 m müssen wir historisches Kopfsteinpflaster überwinden, bis wir schließlich die Frauenkirche und das J. F. Schreiber-Museum erreichen. Nach dem Besuch der Frauenkirche kehren wir auf dem gleichen Weg zum Löwenbrunnen zurück.
Der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus und dem Adlerbrunnen.
Wir folgen dem Weg geradeaus vorbei an Restaurants und einem Café. Unter diesen ist auch das „Kielmeyers 1582“, das einzige schwäbische Restaurant entlang der Tour. Am Café „markt e1ns“ überqueren wir die Straße und halten uns leicht rechts. Wir gelangen nun zum neuen Rathaus, dem Sitz des Oberbürgermeisters von Esslingen.
Vom neuen Rathaus aus nutzen wir den barrierefreien Übergang und folgen der Häuserzeile bergab, bis wir links auf einen weiteren barrierefreien Übergang stoßen. Über diesen gelangen wir zum Rathausplatz mit dem Adlerbrunnen. Wir haben hier nun die Möglichkeit das Alten Rathaus mit seiner astronomischen Uhr und dem regelmäßig erklingenden Glockenspiel aus der Nähe zu bewundern. Das Alte Rathaus selbst ist nur im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich.
Optional: Besuch vom Stadtmuseum im Gelben HausHistorisches Kopfsteinpflaster in der Heugasse.
Das Stadtmuseum im Gelben Haus bietet einen Einblick in die Geschichte Esslingens von einer mittelalterlichen Reichsstadt hin zu einer wichtigen Industriestadt. Das Museum ist größtenteils rollstuhlgerecht und verfügt über eine Behinderten-Toilette. Allerdings ist der Weg dorthin wegen des historischen Kopfsteinpflasters deutlich erschwert.
Der Weg zum Museum beginnt über den barrierefreien Übergang in der Nähe des Cafés Nali. Vor dem Café gehen wir rechts bergab und biegen bei der nächsten Möglichkeit links in die Heugasse ein. Wir folgen der Heugasse, bis wir links den Eingang zur Stadtbücherei sehen. Gegenüber der Stadtbücherei befindet sich der Zugang zu einem Hof. Dort führt eine lange Rampe zum Seiteneingang des Stadtmuseums. Nach dem Besuch des Stadtmuseums kehren wir auf dem gleichen Weg zum Alten Rathaus zurück.
Optional: Ältestes Fachwerkhaus Deutschlands und Besuch der StadtbüchereiBarrierefreier Weg zur Stadtbücherei. Links daneben das älteste Fachwerkhaus Deutschlands.
Die optionale Route zum ältesten Fachwerkhaus Deutschlands und zur Stadtbücherei beginnt erneut am Rathausplatz. Wir überqueren den barrierefreien Übergang in der Nähe des Cafés Nali. Anschließend halten wir uns links und folgen der Häuserzeile auf gut befahrbarem Pflaster bergauf. Wir biegen dann rechts in die Webergasse ab und und folgen einem 90 Meter langen, abgeschliffenen Streifen bis zu einem Torbogen. Bevor wir hier rechts abbiegen, werfen wir einen Blick auf das Gebäude links: Die Webergasse 8 wurde 1266/1267 erbaut und ist das älteste erhaltene Fachwerkhaus Deutschlands. Da es noch immer bewohnt ist, ist es nicht öffentlich zugänglich. Durch den Torbogen gelangen wir zum stufenlosen Hintereingang der Stadtbücherei, die neben Büchern auch ein schönes Café und eine Behinderten-Toilette bietet. Nach dem Besuch kehren wir auf demselben Weg zum Alten Rathaus zurück.
Malerischer Marktplatz mit historischen Fachwerkhäusern und Sitzbänken im Schatten von Bäumen
Wir kehren nun um und nutzen wieder den barrierefreien Übergang zurück zur Häuserzeile. Dieser folgen wir bergauf und biegen am Ende links ab. Im Eckhaus befindet sich die Vinothek am Markt, in der wir den ein oder anderen Esslinger Wein probieren können. Wer noch etwas Spritziges im Nachgang genießen möchte, folgt der Häuserzeile entlang dem Georg-Christian-von-Kessler-Platz bis zum Hofeingang von Kessler Sekt, der ältesten Sektkellerei Deutschlands. Die gemütliche Hofbar bietet Interessierten die Möglichkeit, eine kleine Pause einzulegen und dabei die verschiedenen Kessler Sekte zu verkosten.
Nach diesem Abstecher kehren wir zur Vinothek zurück und überqueren die Straße über den barrierefreien Übergang in Richtung Marktplatz. Hier genießen wir erneut das herrliche Panorama mit den Fachwerkhäusern und den vielen historischen Gebäuden.
Wochenmarkt vor der Stadtkirche St. Dionys.
Anschließend überqueren wir den Marktplatz schräg links in Richtung der Baumbeete vor der Kirche. Von dort gehen wir über die Straße zum stufenlosen Seiteneingang der Stadtkirche St. Dionys. Trotz der Schäden aus der Reformationszeit beeindruckt die gotische Kirche noch immer mit ihren historischen Kunstschätzen, darunter der goldene Hochaltar und die farbigen Glasfenster. Nach der Besichtigung verlassen wir die Kirche wieder durch den Seiteneingang und biegen links ab.
Nach Klein-Venedig und zur Maille
Warnung: Direkte Verbindungsgasse nach Klein-VenedigWeg mit 20% Gefälle, der direkt in historisches Kopfsteinpflaster mündet.
Hinter der Stadtkirche gibt es eine direkte Verbindungsgasse vom Marktplatz nach Klein-Venedig. Diese Route ist jedoch für Rollstuhlfahrer*innen nicht sicher befahrbar. Im oberen Abschnitt der Gasse beträgt das Gefälle 18% und endet in einer scharfen 90°-Kurve. Der untere Teil weist ein Gefälle von 20% auf und führt direkt auf eine Fläche mit historischem Kopfsteinpflaster. Aufgrund des steilen Gefälles kann es leicht passieren, dass man mit Schwung auf das Kopfsteinpflaster trifft. Sollten dabei die Lenkräder im Kopfsteinpflaster hängen bleiben, besteht die Gefahr, dass die rollstuhlfahrende Person stürzt. Wir empfehlen daher, den sichereren Umweg über die Wehrneckarstraße zu nehmen.
Von der Stadtkirche aus folgen wir der Abt-Fulrad-Straße bergab in Richtung Agnesbrücke. Auf dem Weg kommen wir wieder an der Alten Zimmerei vorbei. Dort befinden sich das italienische Restaurant l’Osteria und das japanisch-vietnamesische Restaurant Fujisapa befinden. Beide Restaurants sind stufenlos zugänglich und teilen sich eine barrierefreie Toilette im Untergeschoss (Aufzug).
Klein-Venedig bietet italienisches Flair mitten in Esslingen.
Wir überqueren die Agnesbrücke und biegen direkt nach der Brücke links in die Wehrneckarstraße ab. Der Gehweg hat hier eine minimale Breite von 85 cm. Da es sich um eine Spielstraße handelt, können wir aber problemlos auf der Straße fahren. Wir folgen der Straße entlang des Kanals bis zur nächsten Brücke. Dort biegen wir wieder links ab. Auf dem angrenzenden Parkplatz halten wir uns schräg links und folgen der Straße nach rechts. Da die Bordsteine teilweise recht hoch sind und es sich um eine Sackgasse handelt, können wir auch hier sicher auf der Straße fahren. Nach der Rechtskurve erreichen wir Klein-Venedig, den perfekten Ort für eine kleine Pause mit italienischem Flair.
Der Stadtpark Maille mit vielen schattigen Sitzgelegenheiten, zwei Cafés und einem Spielplatz.
Nach diesem kleinen Italienabstecher kehren wir zum Parkplatz zurück. Dort halten wir uns schräg links in Richtung Brückenbogen. Wir unterqueren die Brücke auf einem barrierefreien Übergang und gelangen so zum Stadtpark Maille. Mit Sitzmöglichkeiten unter schattigen Bäumen, zwei Cafés und einem Spielplatz (nicht barrierefrei) ist der Stadtpark ebenfalls ein schöner Ort für eine kleine Pause. Wir folgen dem Fußweg von der Brückenunterführung bis zum Café Uferlos. Dort biegen wir nach dem Trinkwasserbrunnen links ab und überqueren eine kleine Brücke, die uns zur Ritterstraße führt. Dort sehen wir auf der gegenüberliegenden Seite das technische Rathaus.
Über die Ritterstraße und die Innere Brücke zurück zum Bahnhof
Der Postmichelbrunnen am Ende der Ritterstraße.
Wir überqueren die Ritterstraße an einem barrierefreien Übergang und biegen anschließend links ab. An der nächsten Kreuzung queren wir die Küferstraße über einen weiteren barrierefreien Übergang. Danach biegen wir sofort rechts in die Küferstraße und bei der nächsten Gelegenheit links in die Strohgasse ab. Nach wenigen Metern erreichen wir die Württembergische Landesbühne (WLB), das größte Theater in Esslingen. Nach diesem kurzen Abstecher kehren wir zur Ritterstraße zurück und folgen ihr nach rechts. Bereits nach wenigen Schritten fällt auf der linken Seite ein beeindruckendes barockes Bauwerk ins Auge: das Amtsgericht. Am Ende der Ritterstraße erreichen wir schließlich den Postmichelbrunnen. Auf vier kunstvoll gestalteten Reliefs erzählt der Brunnen die Sage vom Postmichel.
Die Innere Brücke mit ihren historischen Brückenhäuschen aus dem 18. Jahrhundert.
Um den Platz am Brunnen zu überqueren, nutzen wir zwei barrierefreie Übergänge. Zunächst queren wir die Milchstraße vom Café Flo zum Spielzeugladen. Danach fahren wir auf Höhe des Küchenfachgeschäfts nach links über die Straße. Nun führt uns der Weg über ebenes Pflaster die Fußgängerzone „Innere Brücke“ hinauf. Dieser Abschnitt ist mit einer Steigung von 7 % der steilste Teil der Tour. Oben angekommen, sehen wir links die markanten Brückenhäuser, in denen sich unter anderem die Nikolauskapelle befindet. Danach geht es mit einem Gefälle von 8 % wieder bergab. Unten angekommen passieren wir das italienische Restaurant „Lo spaghetto d’oro“, in der sich eine barrierefreie Toilette befindet.
Die Pliensaustraße lädt nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Genießen ein.
Wir folgen der Fußgängerzone Pliensaustraße 200 m lang geradeaus vorbei an mehreren Läden und Gastronomiebetrieben bis wir schließlich rechts nach dem Brillengeschäft in Richtung „Am Kronenhof“ abbiegen. Wir folgen der Straße „Am Kronenhof“ bis zur Kreuzung und dann weiter geradeaus über die Fleischmannstraße bis zum Bahnhofsplatz, wo unsere Tour mit Blick auf das historische Bahnhofsgebäude endet. Unterwegs kommen wir an der Sparkasse Esslingen-Nürtingen vorbei, in der sich ebenfalls eine barrierefreie Toilette befindet. Alternativ können wir auf dem Bahnhofsplatz die rund um die Uhr zugängliche „Toilette für Alle“ nutzen, bevor wir schließlich die Heimreise antreten.
Optional: Fahrt zur Esslinger BurgDie Esslinger Burg ist für Rollstuhlfahrer*innen nur eingeschränkt zugänglich.
Die Esslinger Burg liegt oberhalb von Esslingen und ist von der Innenstadt aus mit dem Rollstuhl nur schwer erreichbar. Daher empfehlen wir die Anfahrt mit dem Auto oder dem Bus. Vom ZOB, wo unsere Tour endet, fährt die Buslinie 110 regelmäßig zur Haltestelle „Esslingen (N) Burg“. Von dort sind es etwa 270 Meter bis zur Burg, wobei ein kurzes Teilstück von 25 Metern mit einem maximalen Gefälle von 20 Prozent eine Herausforderung darstellen kann. Für Autofahrer*innen gibt es zwei Behindertenparkplätze unterhalb dieses steilen Abschnitts am Schönenbergweg, links neben dem Wohnmobilstellplatz.
Vor Ort erschwert das historische Kopfsteinpflaster die Fortbewegung, und die beliebten Aussichtspunkte über Esslingen und das Neckartal sind nicht stufenlos erreichbar. Eine eingeschränkte Aussichtsmöglichkeit besteht unter der sogenannten Hochwacht, einem Gebäude auf der Wehrmauer, wo der Treppenaufgang aus der Innenstadt auf einer stufenlosen Plattform endet.
Abgesehen von der schönen Aussicht ist die Esslinger Burg ein beliebter Veranstaltungsort. So finden hier unter anderem das „Kino auf der Burg“ und die „Burgkonzerte“ statt. Ein Museum ist nicht vorhanden und der markante „Dicke Turm“ ist nur im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich. Das Burgrestaurant „Trödler zur Burgschenke“ ist nur über mehrere Stufen erreichbar.
Barrierefreiheit: Weg von der Bushaltestelle mit ca. 20 % Steigung | teilweise historisches Kopfsteinpflaster | Burgrestaurant „Trödler zur Burgschenke“ nur über Stufen zugänglich | Aussichtspunkte größtenteils nur über Stufen erreichbar, eingeschränkter barrierefreier Aussichtspunkt unterhalb der Hochwacht | barrierefreie Toilette im Bau
Sehenswürdigkeiten
Die folgende Übersicht listet die Sehenswürdigkeiten in der Reihenfolge der Tour auf:
„Äffle und Pferdle“-Ampel
Seit November 2024 regeln „Äffle und Pferdle“ auch in Esslingen den Verkehr. Bekannt wurden die beiden durch kurze Zeichentrickspots beim SWR, in denen sie seit den 1960er Jahren auftreten. In den 70er Jahren begannen sie zu sprechen – natürlich auf Schwäbisch. Mit ihren Alltagswitzen eroberten sie schnell die Herzen der Zuschauer und wurden zu regionalen Kultfiguren.
Die Stadtinformation Esslingen bietet nicht nur umfassende Informationen zu historischen Sehenswürdigkeiten, aktuellen Veranstaltungen und lokalen Attraktionen, sondern auch eine große Auswahl an Souvenirs.
Das Museum im Schwörhaus gehört zum J.F. Schreiber-Museum und zeigt ausschließlich Wechselausstellungen, die sich an Kinder richten. Der Platz vor dem Museum ist der sog. Schwörhof, wo jeweils am ersten Freitag im Juli die Schwörzeremonie abgehalten wird. Eine Tradition aus dem Mittelalter, in der die Stadtverantwortlichen auf die Stadtverfassung schwören.
Öffnungszeiten Museum: Mai bis Anfang Oktober
Barrierefreiheit Museum: Eingang mit 3 Stufen (keine Rampe) | Ausstellungsraum mit mehreren Stufen
Das Münster war ehemals Teil eines Dominikanerklosters. Es wurde im 13. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut. Um ihr Armutsideal widerzuspiegeln, wurde die Kirche recht einfach gehalten. So wurde z.B. auf den Bau eines großen Glockenturms verzichtet.
Die Frauenkirche wurde zwischen 1325 und 1516 erbaut. Sie ist ein herausragendes Beispiel der südwestdeutschen Spätgotik und zählt zu den ältesten Hallenkirchen Schwabens. Wie häufig in Deutschland weist der Name „Frauenkirche“ darauf hin, dass sie der Jungfrau Maria gewidmet ist. Von außen beeindrucken vor allem die detailreichen Steinmetzarbeiten am Turm sowie die Bogenreliefs über dem Marienportal und über dem Weltgerichtsportal. Im Inneren sind besonders die drei mittelalterlichen Buntglasfenster im Chor sehenswert.
Im Museum erwartet Besucher eine faszinierende Reise in die Welt des Verlags J. F. Schreiber, darunter Papiertheater, Kartonmodelle und Bilderbücher. Es zeigt Originalentwurfszeichnungen aus dem Verlagsarchiv und gewährt Einblicke in die Arbeitswelt um 1900, als der Esslinger Verlag zu den führenden seiner Zeit gehörte. Einer der Höhepunkte der Ausstellung ist die Wurzelhöhle, die dem berühmten Buch „Etwas von den Wurzelkindern“ von Sibylle von Olfers gewidmet ist. Darüber hinaus bietet das Museum mit der Bastelwerkstatt einen Raum für die eigene Kreativität.
Öffnungszeiten: Di – Sa: 14:00 – 18:00 Uhr | So 11:00 – 18:00 Uhr
Barrierefreiheit: 1. Etage über Aufzug zugänglich | 2. Etage nur über Stufen zugänglich | Ausstellungsräume: beengte Platzverhältnisse
Das Neue Rathaus ist Sitz des Oberbürgermeisters und öffentlich nicht zugänglich. Ursprünglich wurde es Mitte des 18. Jahrhunderts als Stadt-Palazzo erbaut.
Das Alte Rathaus wurde im 15. Jahrhundert als imposantes Fachwerkhaus errichtet und diente zunächst als Kauf- und Steuerhaus. Am Ende des 16. Jahrhunderts erhielt es an der Nordseite die heutige Fassade im Renaissance-Stil. Die astronomische Uhr wurde 1592 hinzugefügt. Oberhalb der Uhren befinden sich zwei Figuren, Justitia und Temperantia, die sich jeweils zu vollen Stunde bewegen. In der Spitze des Giebels befindet sich ein Adler, das Wappentier Esslingens, der entsprechend der aktuellen Stundenzahl mit den Flügeln schlägt. 1926 kam das Glockenspiel hinzu, welches fünfmal täglich unterschiedliche Lieder spielt. Heute dient das Alte Rathaus als Eventlocation. So befindet sich hier u.a. ein romantischer Trausaal.
Glockenspiel: 8:02 (außer sonntags), 12:03, 15:02, 18:02 und 19:32 Uhr
Öffnungszeiten: nur im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich
Das Stadtmuseum im Gelben Haus bietet einen Einblick in die Stadtgeschichte von Esslingen am Neckar, beginnend von ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 777 bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Dauerausstellung verdeutlicht die historische Entwicklung von einer mittelalterlichen Reichsstadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Württembergs. Zusätzlich bietet das Museum regelmäßig neue Wechselausstellungen.
Öffnungszeiten: Di – Sa: 14:00 – 18:00 Uhr | So 11:00 – 18:00 Uhr
Die Stadtbücherei befindet sich im historischen Bebenhäuser Pfleghof und hat hierdurch einen ganz besonderen Charme. Neben einer großen Auswahl an Büchern, die zum Stöbern einladen, bietet die Bücherei auch ein gemütliches Café. Hier können Besucher kostenlos eine Vielzahl an Zeitungen und Zeitschriften lesen. Die Kombination aus Geschichte, Literatur und einem angenehmen Ambiente macht die Stadtbücherei zu einem Ort, der zum Verweilen und Träumen einlädt.
Öffnungszeiten: Mo – Fr: 10:00 – 19:00 Uhr | Sa: 10:00 – 14:00 Uhr (Mai bis September) / 10:00 – 18:00 Uhr (Oktober bis April)
Barrierefreiheit: stufenlos zugänglich über Hintereingang in der Webergasse | Breite Eingangstür: 78 cm (eigenständig) / 90 cm (über Eingang Kutschersaal; hierfür klingeln) | Aufzug: Türbreite 90 cm | barrierefreie Toilette
Die Vinothek am Markt wird vom „Teamwerk Esslingen“ betrieben, dem genossenschaftlichen Zusammenschluss der Esslinger Weingärtner. Gäste erfahren hier eine Beratung aus erster Hand und können nebenbei die lokalen Weine und Sekte direkt verkosten. Begleitend hierzu bietet die Vinothek kleine Snacks und Fingerfood aus regionalen Produkten an. Selbstverständlich können die Weine hier auch erworben werden. Diverse Veranstaltungen zum eigenen Wein runden das Angebot ab.
Die Sektkellerei wurde 1826 gegründet und ist die älteste Sektkellerei Deutschlands. Der Sekt wird noch heute in den mittelalterlichen Gewölbekellern unter dem Kessler-Haus hergestellt. Dabei stammen die Weine für die Sektproduktion nicht nur aus der Region, sondern werden aus Weingütern in Deutschland und im europäischen Ausland bezogen. Neben einem Geschäft mit allen Kessler Sekten gibt es eine romantische Hofbar, in der der Sekt direkt verkostet werden kann.
Barrierefreiheit: Geschäft mittels einer Rampe von der Hofbar (Georg-Christian-von-Kessler-Platz) aus stufenlos zugänglich | Steigung der Rampe: 20%, Breite der Rampe: 70 cm
Jeweils mittwochs und samstags ist hier der Wochenmarkt. Außerdem finden auf dem Marktplatz regelmäßig größere Veranstaltungen statt, darunter der Esslinger Weihnachtsmarkt, das Schwörfest und das ESTiVAL. (Während den Veranstaltungen wird der Wochenmarkt in die Bahnhofstraße verlegt.)
Die Stadtkirche wurde während des 13. und 14. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut. Obwohl während der Reformation ein Großteil der Innenausstattung zerstört wurde, beeindruckt die Kirche noch heute mit dem Hochaltar (1604), den Glasfenstern (um 1300), dem Chorgestühl (1518) und der steinernen Lettner (1489). Von Außen sind vor allem die beiden Kirchentürme markant, die über einen Quergang miteinander verbunden sind.
Gottesdienste: Mo – Fr 11 Uhr, 12 Uhr und 13 Uhr: liturgische Lesungen | So 10:30 Uhr Gottesdienst
Barrierefreiheit: stufenlos zugänglich | Seitentür öffnet elektrisch | Hochaltar und Glasfenster können aufgrund von Stufen nur aus der Ferne betrachtet werden
Das Plätschern des Wassers und das Klappern der Mühlenräder machen Klein-Venedig zu einem ganz besonderen Ort. Es ist ein Ort, an dem man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Der Name leitet sich von den Häusern über den Roßneckarkanal ab, die ein klein wenig an Venedig erinnern. Die Skulptur im Wasser wurde einst vom Esslinger Künstler Bertl Zagst für das alle 3 Jahre stattfindende Kulturfest Stadt im Fluss geschaffen.
Die Maille ist die zentrale Parkanlage in Esslingen. Bei schönem Wetter sind der große, nicht barrierefreie Spielplatz, die Liegewiese und die Sitzbänke im Schatten der Bäume meist sehr gut besucht. Getränke und Kleinigkeiten bieten die beiden Cafés an:
Café Uferlos (Innen- und Außenbereich stufenlos zugänglich | keine barrierefreie Toilette)
Café Hygge (Außenbereich stufenlos zugänglich | Innenbereich über 3 Stufen zugänglich | keine barrierefreie Toilette)
Die Maille ist die zentrale Parkanlage in Esslingen. Bei schönem Wetter sind derDie Württembergische Landesbühne (kurz WLB) ist das größte Theater in Esslingen. Als eines von drei Landestheatern in Baden-Württemberg tourt es regelmäßig durch Städte ohne eigenes Ensemble. Neben diesen Gastspielen spielt die WLB eine tragende Rolle im lokalen Theatergeschehen. Spielstätten sind das Schauspielhaus mit der großen Bühne, dem Podium 1 und dem Podium 2 sowie das separate „Studio am Blarerplatz“. Jeden Sommer finden zudem Freiluftaufführungen statt.
Öffnungszeiten Theaterkasse: Di – Fr: 10:00 – 13:00 Uhr und 16:00 – 18:30 Uhr | Sa: 10:00 – 13:00 Uhr
Barrierefreiheit: alle Spielstätten stufenlos zugänglich („Studio am Blarerplatz“ über Rampe) | barrierefreie Toiletten vorhanden | rechtzeitige Anmeldung an der Theaterkasse für Rollstuhlfahrer*innen zwingend erforderlich
Das heutige Amtsgericht wurde ursprünglich als neues Rathaus der Reichsstadt Esslingen erbaut. Vorausgegangen war der verheerende Stadtbrand von 1701, der große Teile der Innenstadt zerstörte. Trotz hoher Schulden begann man bereits 1705 mit dem Neubau eines barocken Rathauses an der Ritterstraße. Mit der Auflösung der Freien Reichsstadt im Jahr 1806 ging das Gebäude in den Besitz des Königreichs Württemberg über. Es wurde fortan für staatliche Zwecke genutzt und dient seit 1879 als Amtsgericht.
Der Postmichelbrunnen wurde 1915 erbaut. Auf dem Brunnen wird die Sage vom Postmichel in 4 Reliefen nacherzählt. Beginn der Sage ist das Bild an der Südseite in Richtung der Ritterstraße. Die Erzählung geht dann gegen den Uhrzeigersinn um den Brunnen herum weiter.
Die Sage vom Postmichel
Relief: Auf einem Botenritt nach Stuttgart findet Michel einen großen, goldenen Ring.
Relief: In einer nahen Kneipe zeigt Michel stolz seinen Fund. Jedoch behauptet eine Frau, dass der Ring dem kürzlich ermordeten Kaufmann Marchtaler gehöre.
Relief: Der Fall geht vor Gericht, aber der Richter glaubt Michel nicht. Das vermeintliche Indiz spricht aber gegen ihn. So er wird trotz seiner Unschuld verurteilt und durch Enthauptung hingerichtet.
Relief: Am Michaelstag verlässt Michel sein Grab und reitet zum Haus des wahren Mörders. Dort spielt er auf seinem Posthorn und entlarvt so den wahren Schuldigen.
Die 1286 erbaute Innere Brücke mit ursprünglich elf Bögen ist die zweitälteste Steinbrücke Deutschlands und lag an einer wichtigen Handelsroute von Italien bis Flandern. Über 200 Jahre war sie die einzige Steinbrücke am Mittleren Neckar und der Brückenzoll sicherte Esslingen wichtige Einnahmen.
Auf drei Pfeilern stehen noch kleine Brückenhäuschen aus dem 18. Jahrhundert. Unter den Bögen befindet sich ein Lapidarium mit Relikten eines alten Karmeliterklosters.
Die folgende Liste zeigt die barrierefreien Toiletten entlang der Tour. Sollte die Tour zweimal an der selben barrierefreien Toilette vorbeigehen, so wird die Toilette zweimal aufgeführt. Die Kilometerangabe hinter der Toilettenbezeichnung gibt an, bei welchem Streckenkilometer sich die Toilette befindet, sodass man bei Nutzung eines GPS-Geräts schnell die nächste Toilette finden kann. Weitere barrierefreie Toiletten findest du im Geoportal der Stadt Esslingen.
Bahnhofsvorplatz (0 km)
Merkmale: öffentliche Toilette | Toilette für Alle (Liege; 200 x 70 cm | Deckenlift)
Öffnungszeiten: durchgängig mit dem 🔑 Euro-WC-Schlüssel
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet elektrisch | Durchgangsbreite: 90 cm | Toilette von rechts anfahrbar | Stützgriff rechts und links | Höhe vom WC-Sitz: 47 cm
Merkmale: Toilette während den Öffnungszeiten vom Einkaufszentrum frei zugänglich | Lage: 1. Stock, über Aufzüge erreichbar
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9:30 – 20:00 Uhr | Sa 9:00 – 20:00 Uhr
Barrierefreiheit: Durchgangsbreite: über 90 cm | Toilette von links anfahrbar bei hochgeklappter Liege | Stützgriff rechts (nicht klappbar) und links | Höhe vom WC-Sitz: 45 cm
Merkmale: öffentliche Toilette | Toilette für Alle (Liege; 200 x 100 cm | Deckenlift | Windeleimer)
Öffnungszeiten: durchgängig mit dem 🔑 Euro-WC-Schlüssel
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet elektrisch | Durchgangsbreite: 86 cm | Toilette von links anfahrbar | Stützgriff links, Griffe an der Wand rechts | Höhe vom WC-Sitz: 48 cm
Unterführung vom Marktplatz zur unteren Beutau (0,83 km)
Merkmale: öffentliche Toilette | Lage: Unterführung gegenüber vom Löwenbrunnen am Münster St. Paul, im nordöstlichen Eck des Marktplatzes
Öffnungszeiten: durchgängig mit dem 🔑 Euro-WC-Schlüssel
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet manuell | Durchgangsbreite: 92 cm | Toilette von links anfahrbar | Stützgriff links, Griffe an der Wand rechts | Höhe vom WC-Sitz: 51 cm
Merkmale: öffentliche Toilette | Toilette für Alle (Liege; 200 x 100 cm | Deckenlift | Windeleimer)
Öffnungszeiten: durchgängig mit dem 🔑 Euro-WC-Schlüssel
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet elektrisch | Durchgangsbreite: 86 cm | Toilette von links anfahrbar | Stützgriff links, Griffe an der Wand rechts | Höhe vom WC-Sitz: 48 cm
Merkmale: öffentliche Toilette | Lage Toilette: EG im Gebäude 10, Raumnummer 10.004 (Zugang über Haupteingang ⇒ Aufzug Gebäude 8 vom EG ins UG ⇒ Gang entlang ⇒ Aufzug Gebäude 10 vom UG ins EG)
Öffnungszeiten: Mo – Do 9:00 – 11:45 Uhr & 13:30 – 15:30 Uhr | Fr 9:00 – 12:00 Uhr
Barrierefreiheit: Durchgangsbreite: 80 cm | Toilette eingeschränkt von links (67 cm) und eingeschränkt von rechts (86 cm) anfahrbar | Stützgriff links und rechts | Höhe vom WC-Sitz: 50 cm
Merkmale: private Toilette | Toilette für Alle (Liege | Deckenlift | Windeleimer) | Toilette muss von einer/einem Bankangestellten geöffnet werden (Anmeldung Empfang)
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9:30 – 17:00 Uhr
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet elektrisch | Durchgangsbreite: 100 cm | Toilette eingeschränkt von links (60 cm) und eingeschränkt von rechts (64 cm) anfahrbar | Stützgriff links und rechts | | Höhe vom WC-Sitz: 48 cm
Merkmale: öffentliche Toilette | Toilette für Alle (Liege; 200 x 70 cm | Deckenlift)
Öffnungszeiten: durchgängig mit dem 🔑 Euro-WC-Schlüssel
Barrierefreiheit: Eingangstür öffnet elektrisch | Durchgangsbreite: 90 cm | Toilette von rechts anfahrbar | Stützgriff rechts und links | Höhe vom WC-Sitz: 47 cm
Die Reihenfolge in der Liste ist keine Empfehlung, sondern entspricht der Reihenfolge in der Tour. Aufgenommen wurden alle Läden, deren Innenbereich größtenteils stufenlos zugänglich ist.
Bahnhofplatz
Kiosk am Bahnhof: Kiosk mit Lotto und Tabakwaren (Rampe innen)
Barrierefreiheit: stufenlos zugänglich | Eingangstüren nicht elektrisch | Läden im Einkaufszentrum ohne eigene Tür | 3 Aufzüge | barrierefreie Toilette | kostenpflichtige Behindertenparkplätze
Die Reihenfolge in der Liste ist keine Empfehlung, sondern entspricht der Reihenfolge in der Tour. Aufgenommen wurden alle Restaurant, Cafés und Co, deren Innenbereich größtenteils stufenlos zugänglich ist.
Bahnhofplatz
Burger King: Fast-Food-Restaurant (stufenloser Zugang über Hintereingang (Eugenie-von-Soden-Straße))
Barrierefreiheit: stufenlos zugänglich | Eingangstüren nicht elektrisch | Läden im Einkaufszentrum ohne eigene Tür | 3 Aufzüge | barrierefreie Toilette | kostenpflichtige Behindertenparkplätze
Backhaus Zoller: Bäckerei (Eingangstür elektrisch | großer Sitzbereich im sog. ESszimmer (1. OG über Aufzug))
Metzgerei Häfele: Metzger mit Mittagstisch und „Heißer Theke“ (großer Sitzbereich im sog. ESszimmer (1. OG über Aufzug))
Das „Forum Esslingen – Zentrum für Bürge-Engagement“ bietet ehrenamtlichen Gruppen aus Esslingen die passenden Räume, um sich zu treffen und zu engagieren. Neben verschiedenen Freizeitgruppen sitzt hier auch die Esslinger Freiwilligenagentur. Die Esslinger Freiwilligenagentur vermittelt zwischen Menschen, die sich engagieren wollen, und Einrichtungen, die Engagierte suchen. Einen Überblick über Einrichtungen, die Freiwillige suchen, findest du in der Engagement-Datenbank.
Bücher-Ecke und Bürger-PC Treffpunkt
Die Bücher-Ecke ist ein öffentliches Bücherregal. Das bedeutet, dass du hier kostenlos Bücher mitnehmen kannst. Im Gegenzug solltest du deine gelesenen Bücher an das Regal spenden, damit es immer gut gefüllt bleibt.
Beim Bürger-PC Treffpunkt helfen Freiwillige beim Einstieg in die Nutzung von Computern, Laptops, Tablets und Smartphones. Auch bei der Bedienung von eigenen, mobilen Geräten (Laptops, Tablet oder Smartphone) findest du hier Unterstützung.
Freizeitgruppen im Forum Esslingen
Zudem treffen sich im Forum Esslingen regelmäßig Freizeitgruppen (Übersicht der Gruppen). Dazu gehören unter anderem:
Inklusive Lachyoga-Gruppe: Lachen ist nicht nur gesund, sondern auch ansteckend. Und genau darum geht es bei Lachyoga. Gemeinsam lachen und sich gut fühlen. Lachyoga beinhaltet keine schwierigen körperlichen Übungen. Die Lachyoga-Gruppe richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit einer Behinderung. Details zur Lachyoga-Gruppe.
Inklusiver Spieletreff: Die Gruppe bietet die Möglichkeit gemeinsam verschiedene Karten- und Brettspiele zu spielen. Der Spieletreff richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit einer Behinderung. Details zum inklusiven Spieletreff.
Lageplan und Räume im Forum
Das Forum befindet sich im Erdgeschoss. Über den Eingang gelangst du zunächst ins Treppenhaus. Von dort führen beide Türen ins Forum.
Räume im rechten Gebäudeteil
Raum G1
Saal
barrierefreie Toilette
große Küche
Bürger-PC (Raum G4)
Räume im linken Gebäudeteil
Foyer (mit der „Bücher-Ecke“ und der Teeküche)
Initiativ-Büro
Raum G2
Küche
Raum G3
Der Gang zu den „normalen“ Toiletten verbindet die beiden Gebäudeteile. Details zum Grundriss findest du im Lageplan der Räume.
Vermietung der Räume
Die Räume können für private und gewerbliche Zwecke gemietet werden. Für bürgerschaftlich engagierte Gruppen ist die Nutzung kostenlos. Für gemeinnützige, kulturelle, sportliche oder politische Veranstaltungen gibt es einen ermäßigten Tarif (Details zur Vermietung)
Details zur Anfahrt
Das Forum Esslingen liegt in der Esslinger Weststadt, in der Nähe vom Freizeitzentrum „Das Dick“.
Anfahrt mit dem Auto
Vor dem Forum gibt es vier kostenpflichtige, öffentliche Parkplätze. Der nächste Behindertenparkplatz ist 130 m entfernt:
Der „ZOB Esslingen“ und der Bahnhof „Esslingen (Neckar)“ sind rund 500 m vom Forum Esslingen entfernt. Die nächste Bushaltestelle ist „Esslingen (N) Schelztor“.
Bushaltestelle „Esslingen (N) Schelztor“ – Details zur Barrierefreiheit
Die Haltestelle „Esslingen (N) Schelztor“ gibt es insgesamt viermal:
In der Schelztorstraße, Fahrtrichtung Mettingen (200 m zum Forum):
erhöhter Bordstein
geringe Wendefläche beim Ausstieg
kein Blindenleitsystem
In der Schelztorstraße, Fahrtrichtung „ZOB Esslingen“ (200 m zum Forum):
kein erhöhter Bordstein
geringe Wendefläche beim Ausstieg
kein Blindenleitsystem
Berliner Straße, Fahrtrichtung „ZOB Esslingen“ (300 m zum Forum):
erhöhter Bordstein
ausreichend Wendefläche beim Ausstieg
Blindenleitsystem
Berliner Straße, Fahrtrichtung vom „ZOB Esslingen“ kommend (300 m zum Forum):
erhöhter Bordstein
ausreichend Wendefläche beim Ausstieg
kein Blindenleitsystem
Fotos
Klicke auf die Fotos, um sie zu vergrößern!
Eingang
Außenansicht Forum Esslingen.Rampe zum Eingang mit 6 % Steigung und seitlichem Geländer.Rampe mit gelb-schwarz markierter Gefahrenstelle am oberen Übergang.Treppe zum Eingang.Eingangstür ins Gebäude mit 3 cm hoher Schwelle.
Innenbereich
Rechte Eingangstür ins Forum: stufenlos.Flur rechte Seite.Tür zum Saal.Küche.Verbindungsflur zwischen dem linken und rechten Teil des Forums.Linke Eingangstür ins Forum: stufenlos.Foyer mit der „Bücher-Ecke“ in der linken Gebäudehälfte.Teeküche im Foyer.Gruppenraum G1: Tische auf 66 cm unterfahrbar.Beispiel Gruppenraum: Tische auf 64 cm unterfahrbar.
Toiletten
Zugang barrierefreie Toilette: Schwelle 2 cm. Waschbecken unterfahrbar, Spiegel im Sitzen nutzbar.Barrierefreie Toilette mit mobilem Lifter und höhenverstellbarer Erwachsenenliege.Damentoilette.Herrentoilette.
Anreise
Bushaltestelle in der Schelztorstraße, Fahrtrichtung Mettingen.Bushaltestelle in der Schelztorstraße, Fahrtrichtung „ZOB Esslingen“.Bushaltestelle in der Berliner Straße, Fahrtrichtung „ZOB Esslingen“.Bushaltestelle in der Berliner Straße, Fahrtrichtung vom „ZOB Esslingen“ kommend.Der nächste Behindertenparkplatz befindet sich 130 m vom Forum entfernt.
Details zur Barrierefreiheit
Barrierefreiheit für Menschen mit Gehbehinderung
Das gesamte Forum Esslingen ist stufenlos zugänglich.
Am Eingang gibt es eine Rampe:
Die Rampe hat eine Steigung von 6 Prozent. Die Rampe hat kein Quergefälle.
Die Rampe hat eine Länge von 4 m und ist 120 cm breit.
Die Rampe hat unten eine Wendefläche von 150 x 150 cm. Oben hat sie eine Wendefläche von 140 x 150 cm.
Am oberen Ende der Rampe ist eine gelb-schwarz markierte Kante (siehe Fotos).
Auf der Außenseite hat die Rampe keinen Radabweiser . Auf der Innenseite ist die Rampe fest umbaut.
Die Rampe hat auf einer Seite einen Handlauf.
Am Eingang gibt es eine Treppe: (als Alternative zur Rampe)
Die Treppe hat zwei Stufen (Stufenhöhe: 15 cm, Stufentiefe: 36 cm).
Es gibt auf einer Seite einen Handlauf, der nicht über das Ende der Stufen herausragt.
Eingangstür (ins Treppenhaus):
Die Eingangstür öffnet nicht elektrisch.
Die Eingangstür hat eine Schwelle von 3 cm.
Die Eingangstür ist eine Doppelflügeltür. Normalerweise ist nur die rechte Tür geöffnet. Diese ist 87 cm breit.
Vor der Eingangstür beträgt die Wendefläche mehr als 150 x 150 cm.
Es gibt rechts neben der Tür eine Klingel, falls beim Öffnen Hilfe benötigt wird.
Innenbereich:
Alle Räume (inklusive der Damen- und Herrentoilette) sind stufenlos zugänglich.
In den Räumen sind die Tische und Stühle je nach Bedarf unterschiedlich angeordnet. Somit ergibt je nach Anordnung eine gut oder schlechte Zugänglichkeit.
Die Standardtische sind auf einer Höhe von 64 cm unterfahrbar.
Die Tische im Raum G1 sind auf einer Höhe von 66 cm unterfahrbar.
Die große Küche und die Teeküche sind nicht rollstuhlgerecht. Es gibt keine unterfahrbaren Bereiche. Ein Teil der Küchenausstattung befindet sich in Hängeschränken.
Es gibt eine barrierefreie Toilette mit Liege und Personenlifter:
Die barrierefreie Toilette ist stufenlos zugänglich.
Die Tür zur barrierefreien Toilette ist 89 cm breit.
Das Licht in der Toilette geht automatisch an.
Die Tür hat eine Zuzieh-Stange.
Bewegungsfläche: Die Bewegungsfläche links neben dem WC beträgt 59 cm. Rechts beträgt sie 76 cm. Allerdings ist die Bewegungsfläche rechts durch einen verschiebbaren Personenlifter stark eingeschränkt.
Stützgriffe: Das WC hat zwei klappbare Stützgriffe. Die Oberkante der Stützgriffe liegt 29 cm über der Sitzhöhe. Die Stützgriffe sind 85 cm lang und ragen 15 cm über die Vorderkante vom WC heraus. Der Abstand zwischen den Stützgriffen beträgt 70 cm. Die Spülung befindet sich am rechten Griff. Am linken Griff befindet sich ein Papierhalter.
WC: Die Sitzhöhe vom WC beträgt 48 cm. Das WC hat eine Tiefe von 70 cm und eine Rückenlehne.
Links neben dem WC gibt es einen luftdichten Windeleimer.
Waschbecken: Das Waschbecken ist auf einer Höhe von 77 cm unterfahrbar. Der Spiegel ist im Sitzen nutzbar.
Barrierefreiheit für Menschen mit Hörbehinderung
Es gibt eine Höranlage, die sowohl mit einer T-Spule als auch mit normalen Kopfhörern genutzt werden kann. Diese muss jedoch rechtzeitig bei der Stadt Esslingen angefragt werden.
Es gibt keine Informationsvideos in Gebärdensprache.
Live-Untertitel stehen nicht zur Verfügung (keine Schriftdolmetscher oder automatische Transkription).
Besonders die großen Räume „Saal“ und „G2“ können für Schwerhörige schwierig sein (keine Akustikdecke, kein Teppichboden, wenig Möbel, unter Umständen aufgrund der Größe weiter Abstand zwischen den Gesprächspartnern).
Barrierefreiheit für Menschen mit Sehbehinderung
Da die Lachübungen vorher von der Trainerin beschrieben werden, eignet sich Lachyoga auch für Menschen mit einer Sehbehinderung.
Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
Die Lachübungen sind einfach gehalten, erfordern lediglich etwas Fantasie und die Bereitschaft zu lachen. Dadurch ist die Teilnahme am Lachyoga in vielen Fällen gut möglich.
Barrierefreiheit für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
Es gibt Rückzugsorte wie das Foyer, das mit Sitzgelegenheiten ausgestattet ist.
Lachen ist nicht nur gesund, sondern auch ansteckend. Und genau darum geht es bei Lachyoga. Gemeinsam lachen und sich gut fühlen, Stress abbauen und entspannen. Zudem stärkt lachen die Gesundheit.
Wann:
Dienstags von 19:15 – 20:15 Uhr Einstieg jederzeit möglich! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Wo:
Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement (Schelztorstr. 38, 73728 Esslingen)
Raum: Saal (rechts nach dem Haupteingang)
Für wen:
Für (fast) jeden geeignet, da Lachyoga keine schwierigen körperlichen Übungen beinhaltet. (siehe Details zur Barrierefreiheit)
Lachyoga ist eine Praxis, die das Lachen als Werkzeug nutzt, um sowohl körperliche als auch emotionale Gesundheit zu fördern. Durch gezielte Atemübungen in Kombination mit spielerischen Lachübungen wird Lachen trainiert. Wobei durch das gemeinsame, gespielte Lachen durchaus ein „echtes“ Lachen ausgelöst werden kann. Für die positive Wirkung des Lachyoga selbst spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob spielerisch oder „echt“ gelacht wird. Der Körper reagiert physiologisch ähnlich. So konnte in der Studie „Effect of Laughter Yoga on Psychological Well-being and Physiological Measures“ (Miles, Tait, Schure, & Hollis, 2016) gezeigt werden, dass sich das psychologische Wohlbefinden der Studienteilnehmer*innen durch Lachyoga signifikant verbesserte.
Grundsätzlich eignet sich Lachyoga als inklusive Veranstaltung, da die Teilnahme lediglich das Vermögen zu lachen und eine Offenheit gegenüber den Lachübungen erfordert. Im Gegensatz zu traditionellem Yoga beinhaltet Lachyoga keine komplexen, körperlichen Übungen.
Details zur Barrierefreiheit
Die Lachyoga-Gruppe findet im „Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement“ statt. Das Forum ist stufenlos zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette sowie Rückzugsmöglichkeiten außerhalb der Gruppe:
Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation am Forum bieten wir die Möglichkeit an, Teilnehmer*innen am ZOB Esslingen abzuholen und gemeinsam zum Forum zu laufen. Hierfür ist eine Anmeldung notwendig (Kontaktmöglichkeit siehe: Fragen und Unterstützungsbedarf).
Lachyoga für Menschen mit Gehbehinderung
An Lachyoga kann man im Sitzen teilnehmen. Zudem ist es ein gutes Atem- und Zwerchfelltraining.
Lachyoga für Menschen mit Hörbehinderung
Da es beim Lachyoga primär um das eigene Lachen geht, eignet es sich auf für Menschen mit einer Schwerhörigkeit. Bei Bedarf kann die FM-Anlage vom Forum eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass die jeweilige Übungserklärung der Trainerin gut verstanden wird (vorherige Anmeldung erforderlich). Für Gehörlose eignet sich das Lachyoga vermutlich nicht. Ob positive Effekt auch durch Lachen in Gebärdensprache ausgelöst werden können, ist, unseres Wissens nach, noch nicht wissenschaftlich untersucht worden.
Lachyoga für Menschen mit Sehbehinderung
Da die Lachübungen vorher von der Trainerin beschrieben werden, eignet sich Lachyoga auch sehr gut für Menschen mit einer Sehbehinderung.
Lachyoga für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
Die Lachübungen sind nicht sonderlich kompliziert. Sie erfordern etwas Phantasie und die Bereitschaft zu lachen. Somit sollte auch hier die Teilnahme an Lachyoga in vielen Fällen möglich sein.
Lachyoga für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
In Studien konnte gezeigt werden, dass Lachyoga das psychologische Wohlbefinden verbessern kann. Ziel des Lachyogas ist es nicht, Probleme wegzulachen. Es kann aber helfen den Kopf frei zu bekommen. Meist wirken die positiven Körperreaktionen auf Lachen einige Zeit (im Idealfall Tage) nach. Grundsätzlich entscheidet hier der Einzelfall, ob Lachyoga für jemanden Sinn macht.
Fragen und Unterstützungsbedarf
Bei Fragen oder der Anmeldung von Unterstützungsbedarf erreichst du uns unter folgenden Kontaktdaten: